





Ein flexibles Maßband, ein Spiegel und ein ruhiger Atem reichen. Miss Schulterbreite über die prominentesten Punkte, Taillenumfang an der schmalsten Stelle, Hüfte über die stärkste Rundung. Die Innenbeinlänge ermittelst du barfuß vom Schritt bis zum Boden. Wiederhole Messungen an zwei Tagen, um natürliche Schwankungen auszugleichen. Trage bequeme, dünne Kleidung und vermeide das Einziehen des Bauchs. Halte die Zahlen fest und ergänze, wie sich Stoff anfühlt: kneift, rutscht, atmet frei. So entstehen verlässliche Referenzwerte.
Achte beim Treppensteigen, Sitzen und Tragen auf Muster: knickt ein Knie ein, rollt eine Schulter vor, ermüdet der untere Rücken schneller? Diese Hinweise lenken die Wahl von Kompressionsbereichen und Bundkonstruktion. Zeichne zwei, drei kurze Handyvideos von Sonnengrüßen, beobachte, wo Stoff nach oben wandert oder Falten bildet. Markiere deine typische Standbreite mit Tape am Boden. Mit diesen Eindrücken optimierst du Passform, bevor du kaufst, und findest Mattenparameter, die Balance fördern statt dich aus dem Zentrum zu schieben.
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